Lyophilisierte Peptide rekonstituieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Redazione GLP-1 Journal
· · 10 Min. Lesezeit
Peptid-Fläschchen, bakteriostatisches Wasser und Spritze zur Rekonstitution

Du hast dein Fläschchen mit lyophilisiertem Peptid erhalten und stehst nun vor einem weissen Pulver und fragst dich: „Und jetzt?” Keine Panik. Die Rekonstitution — also der Übergang von Pulver zu Lösung — ist einfacher als es aussieht, erfordert aber etwas Sorgfalt, um die Verbindung nicht zu beschädigen.

Wenn du mit TRIPLE-G (unser Name für Retatrutid, nach seinen drei G’s: GLP-1, GIP, Glukagon) oder anderen Peptiden der gleichen Familie arbeitest, begleitet dich diese Anleitung Schritt für Schritt — von den Materialien bis zur finalen Lagerung.

Warum Peptide lyophilisiert werden

Die Lyophilisierung (Gefriertrocknung) ist ein Prozess, bei dem Wasser aus einer Peptidlösung durch Sublimation unter Vakuum entfernt wird. Praktisch gesagt: Das Peptid wird eingefroren und dann unter kontrollierten Bedingungen „getrocknet”. Das Ergebnis ist ein trockenes, stabiles Pulver, das die dreidimensionale Struktur des Moleküls bewahrt.

Warum der ganze Aufwand? Die Vorteile sind konkret:

  • Hält viel länger: Das Pulver lässt sich über Monate oder Jahre lagern, während die Degradation in Lösung deutlich schneller verläuft
  • Transportresistent: Die trockene Form toleriert Temperaturschwankungen besser — Pulver und bakteriostatisches Wasser reisen problemlos bei Raumtemperatur
  • Präzise Dosierung: Der Inhalt des Fläschchens ist vorgegeben, keine Unsicherheiten bei der Mengenbestimmung
  • Kein Oxidationsproblem: Ohne Wasser sind die chemischen Reaktionen, die das Peptid beschädigen, praktisch gestoppt

Und genau hier liegt der Vorteil von TRIPLE-G im Lyophilisat-Format gegenüber den Fertigpens: Pulver und Wasser lassen sich vor der Rekonstitution bei Raumtemperatur lagern. Du mischst sie selbst, stellst sie in den Kühlschrank und weisst genau, dass das Produkt frisch ist. Keine Konservierungsstoffe, totale Qualitätskontrolle. Wie die Wahl zwischen frisch zubereitetem Sushi und dem abgepackten aus dem Supermarkt.

Vor der Verwendung muss das Peptid aber in Lösung gebracht werden — ein Prozess, der etwas Aufmerksamkeit erfordert.

Benötigte Materialien

Bevor du anfängst, stelle sicher, dass alles griffbereit ist. Du willst nicht mitten im Verfahren nach Material suchen müssen.

Lösungsmittel

  • Bakteriostatisches Wasser (BAC Water): Die beste Wahl in den meisten Fällen. Enthält 0,9 % Benzylalkohol als Konservierungsmittel, das Bakterienwachstum hemmt und dir erlaubt, die Lösung über mehrere Entnahmen über Wochen zu nutzen
  • Steriles Wasser: Alternative ohne Konservierungsmittel, zu verwenden wenn du alles sofort verbrauchst oder bei Empfindlichkeit gegenüber Benzylalkohol
  • Kochsalzlösung (NaCl 0,9 %): Wird in bestimmten spezifischen Protokollen verwendet, vor allem für Peptide mit geringer Löslichkeit in reinem Wasser

Spritzen und Nadeln

  • Insulinspritze (U-100): 1 ml mit integrierter Nadel (29G oder 30G) zum Aufziehen des Lösungsmittels und Injizieren in das Fläschchen
  • Alternativ: 3-ml-Spritze mit separater Nadel (21G–25G) für grössere Lösungsmittelvolumina

Zusätzliches Material

  • Mit Isopropylalkohol getränkte Tupfer (Alkoholtupfer): Zum Desinfizieren der Gummistopfen
  • Nitrilhandschuhe: Schützen dich und die Probe vor Kontamination
  • Saubere Arbeitsfläche: Eine desinfizierte Oberfläche reicht für die meisten Situationen
  • Kanülenabwurfbehälter (Sharps Container): Für deine Sicherheit

Rekonstitutionsverfahren: Schritt für Schritt

Phase 1: Vorbereitung

  1. Nimm das Fläschchen aus dem Kühlschrank (falls du es kalt gelagert hast) und lass es 15–20 Minuten Raumtemperatur erreichen. Rekonstitution bei Kälte kann einen Temperaturschock verursachen, der die Peptidstruktur verändert.

  2. Überprüfe den Inhalt: Halte das Fläschchen gegen das Licht. Das lyophilisierte Peptid sollte als weisses oder weissliches Pulver erscheinen, oft als kompakte Scheibe (Cake) oder loses Pulver am Boden. Wenn die Farbe gelblich, braun ist oder das Pulver feucht wirkt, könnte das Peptid degradiert sein.

  3. Desinfiziere den Gummistopfen des Peptidfläschchens und des Fläschchens mit bakteriostatischem Wasser mit einem alkoholgetränkten Tupfer. 10–15 Sekunden an der Luft trocknen lassen.

Phase 2: Aufziehen des Lösungsmittels

  1. Entscheide, wie viel Lösungsmittel du verwenden willst. Das hängt von der gewünschten Endkonzentration ab (siehe „Konzentrationsberechnung” weiter unten). Ein typisches Volumen für 10-mg-Peptide ist 2 ml bakteriostatisches Wasser, was eine Konzentration von 5 mg/ml (5.000 mcg/ml) ergibt.

  2. Ziehe das berechnete Volumen an bakteriostatischem Wasser mit der Spritze auf. Entferne Luftblasen, indem du die Spritze mit der Nadel nach oben drehst und vorsichtig den Kolben drückst.

Phase 3: Zugabe des Lösungsmittels (die kritische Phase)

  1. Führe die Nadel in den Gummistopfen des Peptidfläschchens ein, leicht zur Innenwand geneigt.

  2. Gib das Lösungsmittel LANGSAM entlang der Fläschchenwand zu, nicht direkt auf das Pulver. Das ist der wichtigste Schritt des gesamten Verfahrens. Das Wasser muss am Glas entlang fliessen und das Pulver sanft erreichen, um Schaumbildung und mechanische Denaturierung des Peptids zu vermeiden.

    Empfohlene Zeit: Mindestens 30–60 Sekunden für das gesamte Volumen. Eile ist hier der häufigste und schädlichste Fehler.

  3. Entferne die Nadel aus dem Fläschchen.

Phase 4: Auflösung

  1. Schüttle das Fläschchen NICHT. Kräftiges Schütteln erzeugt Scherkräfte, die das Peptid denaturieren können — also die Bindungen aufbrechen, die seine funktionelle Struktur zusammenhalten.

  2. Drehe das Fläschchen sanft zwischen den Fingern, mit einer langsamen kreisenden Bewegung. Neige das Fläschchen auf 45 Grad und drehe es: In den meisten Fällen genügt das.

  3. Falls nötig, lass das Fläschchen ruhen — aufrecht für 5–10 Minuten, dann wiederhole die sanfte Rotation. Manche Peptide (wie TRIPLE-G mit seiner C20-Lipidkette) brauchen etwas mehr Zeit zum vollständigen Auflösen.

  4. Überprüfe die vollständige Auflösung: Die endgültige Lösung muss klar und transparent sein, ohne sichtbare Partikel oder Trübung. Eine leichte Opaleszenz kann akzeptabel sein, aber Schwebeteilchen deuten auf unvollständige Auflösung oder Degradation hin.

Konzentrationsberechnung

Die Berechnung der Konzentration nach der Rekonstitution ist fundamental für die präzise Dosierung. Die Formel ist einfach:

Konzentration (mcg/ml) = Peptidmenge (mcg) / Lösungsmittelvolumen (ml)

Praktisches Beispiel

Konkretes Beispiel: Ein Fläschchen mit 10 mg (10.000 mcg) TRIPLE-G, rekonstituiert mit 2 ml bakteriostatischem Wasser:

Konzentration = 10.000 mcg / 2 ml = 5.000 mcg/ml

Wenn die gewünschte Dosis 500 mcg beträgt, ist das zu entnehmende Volumen:

Volumen = 500 mcg / 5.000 mcg/ml = 0,1 ml = 10 Einheiten (auf einer U-100-Insulinspritze)

Schnellreferenztabelle

Für ein 10-mg-Fläschchen bei unterschiedlichen Lösungsmittelvolumina:

LösungsmittelKonzentrationVolumen für 250 mcgVolumen für 500 mcgVolumen für 1000 mcg
1 ml10.000 mcg/ml0,025 ml (2,5 E)0,05 ml (5 E)0,1 ml (10 E)
2 ml5.000 mcg/ml0,05 ml (5 E)0,1 ml (10 E)0,2 ml (20 E)
3 ml3.333 mcg/ml0,075 ml (7,5 E)0,15 ml (15 E)0,3 ml (30 E)

Wenn du nicht von Hand rechnen willst, findest du auf aurapep.eu einen kostenlosen Dosierungsrechner: Gib die Peptidmenge und das Lösungsmittelvolumen ein und erhalte sofort das Volumen für die benötigte Dosis.

Lagerung nach der Rekonstitution

Einmal rekonstituiert, ist das Peptid in Lösung deutlich weniger stabil als das Pulver. Die Lagerungsregeln sind wichtig:

Temperatur

  • Bei 2–8 °C lagern (der normale Haushaltskühlschrank reicht). Die rekonstituierte Lösung nicht einfrieren — Einfrier-Auftau-Zyklen verursachen Aggregation und Denaturierung.

Haltbarkeit

  • Mit bakteriostatischem Wasser: Die Lösung hält 28–30 Tage ab Rekonstitution, sofern die Kühlkette eingehalten wird und du bei den Entnahmen auf Hygiene achtest.
  • Mit sterilem Wasser: Innerhalb von 24–48 Stunden verbrauchen, da die Lösung ohne Konservierungsmittel der Kontamination ausgesetzt ist.

Lichtschutz

Bewahre das Fläschchen an einem dunklen Ort auf oder wickle es in Alufolie. Ultraviolettes Licht beschleunigt die Degradation der aromatischen Aminosäuren in der Peptidkette.

Mehrfachentnahmen

Bei jeder Dosisentnahme aus dem rekonstituierten Fläschchen:

  1. Desinfiziere den Gummistopfen mit einem Alkoholtupfer
  2. Verwende immer eine neue sterile Spritze
  3. Berühre die Nadel nicht mit den Fingern oder unsterilen Oberflächen
  4. Stelle das Fläschchen sofort nach der Entnahme in den Kühlschrank zurück

Häufige Fehler, die du vermeiden solltest

1. Lösungsmittel direkt auf das Pulver spritzen

Der häufigste und schädlichste Fehler. Der direkte Strahl auf das Pulver erzeugt mechanische Kräfte, die das Peptid denaturieren und Schaum produzieren. Immer entlang der Fläschchenwand.

2. Das Fläschchen schütteln

Schüttler, Vortex oder kräftiges Handschütteln sind absolut zu vermeiden. Peptide sind wie alle Proteine empfindlich gegenüber Scherkräften. Sanft drehen, nie schütteln.

3. Falsches Lösungsmittelvolumen verwenden

Zu wenig Lösungsmittel erschwert die vollständige Auflösung und verursacht ungenaue Dosierungen. Zu viel Lösungsmittel verdünnt das Peptid, zwingt dich zu grösseren Entnahmevolumina mit mehr Fehlerspielraum.

4. Den Stopfen nicht desinfizieren

Ohne Desinfektion des Stopfens vor jedem Zugang gelangen potenzielle Kontaminanten in die Lösung. Der Benzylalkohol im bakteriostatischen Wasser bietet teilweisen Schutz, ersetzt aber keine korrekte Hygiene.

5. Bei Raumtemperatur liegenlassen

Rekonstituierte Peptide degradieren bei Raumtemperatur schnell. Selbst kurze Perioden ausserhalb des Kühlschranks (mehr als 30 Minuten) können die Stabilität beeinträchtigen. Entnimm die Dosis und stelle das Fläschchen sofort zurück auf 2–8 °C.

6. Die rekonstituierte Lösung einfrieren

Anders als das lyophilisierte Pulver darf die rekonstituierte Lösung nicht eingefroren werden. Eiskristalle beschädigen die Peptidstruktur und erzeugen inaktive Aggregate.

7. Spritzen wiederverwenden

Jede Entnahme muss mit einer neuen sterilen Spritze erfolgen. Wiederverwendete Spritzen bringen Kontaminanten ein und können Rückstände enthalten, die die Dosierung verfälschen.

Problemlösung

Das Pulver löst sich nicht vollständig auf

  • 15–20 Minuten bei Raumtemperatur warten und die sanfte Rotation wiederholen
  • Überprüfen, ob das Lösungsmittel richtig ist (bakteriostatisches oder steriles Wasser)
  • Nicht mit mechanischem Schütteln erzwingen
  • Wenn nach 30 Minuten sichtbare Partikel bleiben, könnte das Peptid degradiert sein

Die Lösung ist trüb

  • Eine leichte Opaleszenz während der Auflösung ist normal und vorübergehend
  • Anhaltende Trübung deutet auf Aggregation oder Degradation hin
  • Verwende anhaltend trübe Lösungen nicht, wenn präzise Dosierung nötig ist

Es hat sich Schaum gebildet

  • Lass das Fläschchen aufrecht stehen, bis der Schaum vollständig verschwunden ist (5–15 Minuten)
  • Schaum deutet auf partielle Oberflächendenaturierung hin, aber das Peptid in Lösung könnte noch funktionsfähig sein
  • Beim nächsten Mal noch langsamer mit der Lösungsmittelzugabe

Besonderheiten bei GLP-1-Peptiden

Die Peptide der GLP-1-Klasse (Semaglutid, Tirzepatid, Retatrutid/TRIPLE-G) haben einige spezifische Eigenschaften bei der Rekonstitution:

  • Löslichkeit: Generell gut in Wasser bei neutralem pH. Standard-bakteriostatisches Wasser ist völlig ausreichend.
  • pH-Empfindlichkeit: Optimale Stabilität bei pH 7,0–7,5. Kommerzielles bakteriostatisches Wasser hat typischerweise pH 4,5–7,0, was akzeptabel ist.
  • Lipidkette: Die Fettsäurekette in Semaglutid und dem dreifachen Agonisten (die für die Albuminbindung und die lange Wirkdauer sorgt) kann die Auflösung etwas verlangsamen. Das ist normal — gib dem Molekül Zeit.
  • Empfohlenes Volumen: Für 5–10-mg-Fläschchen ist ein Volumen von 1–2 ml in der Regel angemessen für praktische Konzentrationen.

Schnellzusammenfassung

  1. Peptid auf Raumtemperatur bringen (15–20 Min.)
  2. Stopfen mit Alkohol desinfizieren
  3. Berechnetes Lösungsmittelvolumen aufziehen
  4. Langsam entlang der Fläschchenwand injizieren (30–60 Sek.)
  5. Sanft drehen — niemals schütteln
  6. Vollständige Auflösung überprüfen (klare Lösung)
  7. Bei 2–8 °C lagern, lichtgeschützt
  8. Innerhalb von 28 Tagen (BAC Water) oder 48 Stunden (steriles Wasser) verwenden

Die korrekte Rekonstitution ist der erste Schritt zu zuverlässigen Ergebnissen. Ein paar Minuten mehr in dieser Phase zahlen sich in Dosierungspräzision und Ressourcenoptimierung aus. Für alle, die das TRIPLE-G-Protokoll vertiefen möchten, bietet aurapep.eu ausführliche Leitfäden und einen kostenlosen Dosierungsrechner.

Referenzen

  • Peptide Sciences. “Reconstitution and Handling of Lyophilized Peptides.” Technical Bulletin, 2023.
  • Manning MC, et al. “Stability of protein pharmaceuticals: an update.” Pharm Res. 2010;27(4):544-575.
  • Wang W. “Instability, stabilization, and formulation of liquid protein pharmaceuticals.” Int J Pharm. 1999;185(2):129-188.
  • Chang LL, Pikal MJ. “Mechanisms of protein stabilization in the solid state.” J Pharm Sci. 2009;98(9):2886-2908.
  • USP <797>. “Pharmaceutical Compounding — Sterile Preparations.” United States Pharmacopeia, 2023.

Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen ausschliesslich Bildungs- und Informationszwecken. Sie stellen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Die beschriebenen Peptide sind Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und nicht für den Gebrauch am Menschen ausserhalb autorisierter klinischer Studien zugelassen. Konsultiere stets einen qualifizierten Gesundheitsexperten.

Häufig gestellte Fragen

Welches Lösungsmittel sollte ich zur Rekonstitution von Peptiden verwenden?

Bakteriostatisches Wasser (BAC Water) ist die beste Wahl, da es 0,9 % Benzylalkohol als Konservierungsmittel enthält und die rekonstituierte Lösung bis zu 28-30 Tage haltbar macht. Steriles Wasser ist die Alternative, muss aber innerhalb von 24-48 Stunden verbraucht werden. Mehr dazu in unserem Artikel über bakteriostatisches Wasser.

Warum darf man das Peptidfläschchen nicht schütteln?

Kräftiges Schütteln erzeugt Scherkräfte, die die dreidimensionale Struktur des Peptids zerstören können (Denaturierung). Stattdessen sollte das Fläschchen sanft zwischen den Fingern gedreht werden. Manche Peptide wie Retatrutid mit seiner C20-Lipidkette brauchen etwas mehr Zeit zum vollständigen Auflösen — das ist normal.

Wie berechnet man die Konzentration nach der Rekonstitution?

Die Formel lautet: Konzentration (mcg/ml) = Peptidmenge (mcg) geteilt durch Lösungsmittelvolumen (ml). Beispiel: 10 mg (10.000 mcg) Peptid rekonstituiert mit 2 ml ergibt 5.000 mcg/ml. Für eine Dosis von 500 mcg entnimmst du 0,1 ml (10 Einheiten auf einer U-100-Insulinspritze). Weitere Informationen zur Dosierungsberechnung.

Wie lange hält ein rekonstituiertes Peptid im Kühlschrank?

Mit bakteriostatischem Wasser rekonstituierte Peptide halten 28-30 Tage bei 2-8 °C. Mit sterilem Wasser nur 24-48 Stunden. Die Lösung muss klar und transparent bleiben. Anhaltende Trübung oder sichtbare Partikel deuten auf Degradation hin. Mehr zur korrekten Peptidlagerung.

Wo kann ich hochreine Forschungspeptide zum Rekonstituieren kaufen?

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